Mittwoch, 26. Juni 2013

Pankow: Wenn Plakate Angst machen


Früher waren solche Plakate ein Sinnbild für Aufbruch:


Heute machen sie Angst. Angst vor neuen Glaskästen. Neuer Gleichförmigkeit. Neuer Langeweile. Steigenden Mieten. Und vielen neuen Schnöseln.

Huhu Pankow! Es ist soweit. Jetzt kommen sie zu euch. Bei uns waren sie schon. Keine Filets mehr da. Alles abgegrast. Jetzt schwappen sie rüber. Zu euch. Es geht los.

Sucht euch schon mal was in Hohenschönhausen.

Kommentare:

Amélie hat gesagt…

Ich hoffe ja immer noch, dass sie es nicht bis zu uns heran schaffen. Schließlich wohnen wir ja schon fast zu nah dran am MV...

Ménard hat gesagt…

Nein, nein... da gibt es in Prenzlauer Berg noch so ein paar veraltete, leere Sportplätze... da wurden häufiger schwarze BMW´s gesehen und Herren in dunkelblauen Anzügen.

Anonym hat gesagt…

Naja..der triste Kasten der dort bereits hinter dem Schild steht ist ja auch nicht gerade die Krone der Architektenkunst.

waswegmuss hat gesagt…

Oder wie der Frankfurter sagt: Nordend ist überall!

Anonym hat gesagt…

.. hhahahaha, wenn's net so traurig wäre, könnte man sagen, der war gut!

Gruß aus Bockenheim

Anonym hat gesagt…

am thema vorbei! ..es geht ja nicht um Kronen der Architektenkunst, sondern um bezahlbaren Wohnraum.

Anonym hat gesagt…

Leute die "am Thema vorbei" in Blogkommentaren sagen, benutzen vermutlich auch Phrasen wie "setzen sechs". Ein Trauma aus der Schulzeit?

Im obigen Artikel ging es sehr wohl auch um die Hässlichkeit der Architektur (Neue Gleichförmigkeit. Neue Langeweile).

ChrisZ hat gesagt…

"Townhäuser" gibt es hier in TS nicht!!! *zungeraustreck* ;)